Die letzte Podcast für 2019! Wie schnell ist die Zeit bitte vergangen? Ein Jahr voller Höhen und Tiefen neigt sich dem Ende zu. Und vor allem ein Jahr voller Lernen und Weiterentwicklung.
Ich teile mit dir meine fünf größten Learnings. Gedanken, die ich mir in diesem Jahr angeeignet habe und die mir dabei geholfen haben, stabil zu werden. Und auch 2020 stabil zu bleiben.
Hier kommt der zweite Teil des Reiss Profiles mit den restlichen zehn Motiven.
Dieses Tool hat mein Leben nachhaltig verändert, da ich hierdurch so viel besser verstehe wer ich bin und was ich zu einem glücklichen Leben benötige. Zudem hat es meine Beziehungen nachhaltig verändert, da ich mehr Verständis für andere Personen aufbringen und sie so akzeptieren kann wie sie sind.
Denn jeder Mensch ist genau so richtig, wie er ist. Man kann lediglich die Untescheidung treffen, dass es Menschen gibt, die besser und schlechter zu unseren Motiven und Werten passen.
Das erste Interview auf diesem Podcast ist mit einem absoluten Lieblingsmenschen von mir – Alina Sengenberger.
Ich spreche mit Alina darüber, wie sie es nicht nur geschafft hat Ihre Depression, sondern auch Morbus Crohn zu besiegen. Eine Krankheit, die in der Medizin als unheilbar gilt.
Heute nutzt sie diese Erfahrung, um anderen Betroffenen auf ihrem Weg in ein gesundes Leben zu unterstützen.
Hier findest du mehr Informationen: https://alinasengenberger.com/
07: You first – warum Selbstfürsorge nichts mit Egoismus zu tun hat
In dieser Podcastfolge spreche ich mit dir darüber, warum du dich und deine Bedürfnisse an erster Stelle priorisiern solltest. Das hat nichts mit Egoismus zu tun, ganz im Gegenteil. Erst wenn du für dich sorgst, kannst du wirklich für Andere da sein.
Hallihallöchen 🙂
Love my depression! Klingt komisch? Ist aber so! Ich kann diesen Satz mittlerweile aus vollem Herzen sagen.
In dieser Podcastfolge spreche ich mit dir darüber, wie ich zu dieser Einstellung gekommen bin und worauf sie begründet. Denn nur, wenn wir uns intensiv mit der Depression auseinandersetzen, anstatt sie zu verdrängen, können wir langfristig gesund werden.